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KI-Kompass · Unternehmen

Das richtige KI-Projekt statt teurer Experimente

Für Geschäftsführung, Fachbereiche und IT: Welche Anwendung lohnt sich, welche Daten und Regeln braucht sie, und wann ist eine maßgeschneiderte Lösung besser als Standardsoftware? Mit klarer Methode und ohne Erfolgsversprechen.

Die Lage

Viele planen, wenige sind sicher

Gut ein Drittel der Unternehmen nutzt KI, fast die Hälfte plant oder diskutiert den Einsatz. Am häufigsten bremsen rechtliche Unsicherheit und fehlendes Know-how.

36 %

der Unternehmen nutzen KI.

47 %

planen oder diskutieren den Einsatz.

53 %

nennen rechtliche Hürden und Unklarheiten als Hemmnis, ebenso viele fehlendes technisches Know-how.

Quelle: Bitkom, Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Pressemitteilung vom 15.09.2025

Selbstcheck

Fünf Fragen vor jedem KI-Projekt

Wer diese Fragen beantworten kann, hat die halbe Entscheidungsvorlage. Wer es noch nicht kann, sollte zuerst diese Lücken schließen.

  1. ProblemWelche Aufgabe kostet heute nachweislich Zeit, Geld oder Qualität – und wie viel?
  2. MessungWoran erkennen Sie nach drei Monaten, ob es besser geworden ist?
  3. DatenWelche Daten braucht die Lösung, liegen sie vor, und dürfen Sie sie dafür nutzen?
  4. FehlerfallWas passiert, wenn die KI falsch liegt, und wer prüft die Ergebnisse?
  5. Standard oder MaßGibt es die Lösung schon als Software, oder braucht es eine Anpassung oder Neuentwicklung?

Leistungen

Vom ersten Gespräch bis zur Lösung

KI-Projektcheck

Entscheiden, bevor investiert wird

Festpreis nach Umfang

  • Erstgespräch zu Ziel, Ablauf und Rahmen
  • Analyse von Prozess, Daten und rechtlichem Rahmen
  • Vergleich: Standardsoftware, Anpassung oder Neuentwicklung
  • Entscheidungsvorlage mit Kosten, Aufwand und Risiken
  • Klare Empfehlung, auch wenn sie „noch nicht starten“ lautet

Maßgeschneiderte KI-Lösung

Umsetzen, was sich rechnet

Nach Phasen vereinbart

  • Prototyp mit echten Aufgaben aus Ihrem Betrieb
  • Messung gegen den Ausgangswert
  • Umsetzung mit Datenschutz und Rollenrechten
  • Übergabe mit Dokumentation und Einweisung des Teams
  • Begleitung im Betrieb nach Vereinbarung

Erklärvideos und Datenstorys

Komplexes verständlich zeigen

Festpreis

  • Starter: Erklärvideo von 60 bis 90 Sekunden, 1.900 €
  • Data: Datenstory von 2 bis 3 Minuten mit Grafiken, 4.900 €
  • Fassungen im Quer- und Hochformat (16:9 und 9:16)
  • Quellenliste als PDF, zwei Korrekturrunden

Preise für Geschäftskunden. Die Umsatzsteuer wird im Angebot ausgewiesen, sofern sie anfällt. Zusatzleistungen für Erklärvideos: zweite Sprache (+30 Prozent), zusätzliche Version, etwa 30 Sekunden oder Hochformat (500 €), aufbereitetes Quellenpaket (300 €), Express-Lieferung nach Verfügbarkeit (+25 Prozent). Für Erklärvideos und Datenstorys gelten die AGB; KI-Projekte vereinbaren wir mit einem individuellen Vertrag.

Verfügbarkeit: Erklärvideos und Datenstorys sind ab August 2027 möglich. Anfragen und Vorgespräche sind ab sofort willkommen.

Unser Anspruch

Methode statt Versprechen

Ob ein KI-Projekt im Betrieb wirkt, hängt auch von Daten, Abläufen und Nutzung ab. Deshalb verspricht Kennerblick Studio keine Ergebnisse, sondern ein Vorgehen, das gute Entscheidungen wahrscheinlicher macht – nachvollziehbar in jedem Schritt.

1

Die richtigen Fragen

Zuerst klären wir Ziel, Ausgangswert und Rahmen. Erst dann wird über Werkzeuge gesprochen.

2

Belegte Grundlagen

Zahlen mit Quelle und Stand, Annahmen offen. Wo Daten an Grenzen stoßen, steht es in der Vorlage.

3

Ihre Entscheidung

Sie geben jeden Schritt frei. Die fachliche Letztentscheidung bleibt bei Ihnen.

4

Klare Bedingungen

Umfang, Preis und Termin stehen vorab fest. KI-Einsatz wird gekennzeichnet, Ihre Unterlagen bleiben vertraulich.

Ablauf

Vier Schritte bis zum Ergebnis

  1. Erstgespräch30 Minuten, kostenfrei: Ziel, Ausgangslage, Rahmen.
  2. AngebotUmfang, Festpreis oder Phasen und Termin in Textform.
  3. UmsetzungProjektcheck, Prototyp oder Produktion, mit Zwischenständen zur Freigabe.
  4. ErgebnisEntscheidungsvorlage, Lösung oder Erklärstück, von Ihnen abgenommen.

Rechtsrahmen

Was die KI-Verordnung heute verlangt

Stand: 07.11.2026, Verordnung (EU) 2024/1689 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744. Ein Überblick, keine Rechtsberatung.

PflichtGiltWas das bedeutet
KI-Kompetenz (Art. 4)seit 02.02.2025, neu gefasst zum 27.07.2026Anbieter und Betreiber ergreifen Maßnahmen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern.
Verbotene Praktiken (Art. 5)seit 02.02.2025Bestimmte Anwendungen sind untersagt, etwa manipulative Techniken oder die Bewertung von Menschen nach ihrem sozialen Verhalten.
Transparenz (Art. 50)seit 02.08.2026Menschen müssen erkennen können, dass sie mit einer KI sprechen; Deepfakes sind offenzulegen.
Hochrisiko-Systeme nach Anhang IIIab 02.12.2027Etwa KI in Personalauswahl oder Kreditprüfung: Risikomanagement, Dokumentation, menschliche Aufsicht.
Hochrisiko-Systeme nach Anhang Iab 02.08.2028KI als Sicherheitsbauteil von Produkten, die bereits EU-Produktvorschriften unterliegen.

Themen

Die nächsten Folgen für Unternehmen

01

Das richtige KI-Projekt finden

Fünf Fragen, die vor jedem Projekt beantwortet sein sollten.

02

Standard oder Maßanfertigung?

Wann Software von der Stange reicht und wann nicht.

03

Kosten realistisch rechnen

Lizenzen, Daten, Betrieb und die Zeit des Teams.

04

Die KI-Verordnung für Betreiber

Welche Pflichten seit 2025 und 2026 gelten und welche ab 2027.

05

KI-Kompetenz im Team

Was Art. 4 der KI-Verordnung heute verlangt.

06

Datenschutz in KI-Projekten

Auftragsverarbeitung, Speicherorte, Rollen und Rechte.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Garantieren Sie Ergebnisse?

Nein. Zugesagt wird ein nachvollziehbares Vorgehen mit Messung gegen den Ausgangswert. Ob eine Lösung im Betrieb wirkt, hängt auch von Daten, Abläufen und Nutzung ab. Bei Erklärvideos ist das vereinbarte Erklärstück geschuldet, nicht ein bestimmter Erfolg beim Publikum.

Sind Sie an Softwareanbieter gebunden?

Nein. Empfehlungen folgen dem Prüfraster. Provisionen von Softwareanbietern für Projektempfehlungen nimmt Kennerblick Studio nicht an.

Was passiert mit unseren Daten?

Vertrauliche Unterlagen und personenbezogene Daten verarbeiten wir nur mit einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und nur in Diensten, die dafür vertraglich abgesichert sind.

Welche Rechte erhalten wir?

Nach vollständiger Zahlung das Recht zur Nutzung für den vereinbarten Zweck, das Medium, das Gebiet und den Zeitraum. Rein KI-erzeugte Anteile sind nach deutschem Recht in der Regel nicht urheberrechtlich geschützt; Nutzung und Exklusivität regelt deshalb der Vertrag ausdrücklich.

Wie wird bezahlt?

Erklärvideos und Datenstorys: 50 Prozent bei Auftrag, 50 Prozent nach Abnahme, jeweils mit 14 Tagen Zahlungsziel. KI-Projekte: je Phase nach Angebot.

Was übernehmen Sie nicht?

Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung, die rechtliche Prüfung Ihrer Inhalte vor der Veröffentlichung, politische Kampagnen und Wahlwerbung sowie bezahlte Testberichte. Erkennen wir rechtliche Bedenken, weisen wir darauf hin.